Wie man durch Werbemaßnahmen Mundpropaganda fördert

Wenn die Werbeartikel, die Sie ausgeben, auf dem Dachboden oder in der hintersten Ecke einer Schreibtischschublade landen, machen Sie möglicherweise etwas falsch. Doch wenn die an Ihre Kunden verteilten Dinge immer wieder zu sehen sind, ist davon auszugehen, dass Mundpropaganda Ihr Geschäft belebt.

In den Medien (Radio, Fernsehen und Presse) können Botschaften kommen und gehen. Doch der Kontakt mit Werbeartikeln kann ziemlich langlebig sein. Obwohl es keine wirklich wissenschaftliche Möglichkeit gibt, zu messen, wie viele Eindrücke ein Gegenstand während der Zeit seiner Existenz vermitteln kann, so wissen wir doch, dass es funktioniert und letztendlich weit über seinen eigentlichen Geldwert hinausgeht. Ich habe für einen Radiosender gearbeitet, der Nummernschilder verteilt hat. Wir hatten ein sehr witziges Logo und auch noch heute, nach zehn Jahren Sendezeit, sind sie sehr gefragt. Wir haben irgendwann angefangen, die Anzahl dieser Schilder zu beschränken, die wir bei Live-Sendungen ausgegeben haben und die die Leute zu einer Veranstaltung nach der nächsten zogen. Wo auch immer Sie in unserer Region hinfahren, werden Sie im Berufsverkehr sicher mindestens ein Dutzend Autos mit einem „Froggy 101“ Nummernschild sehen. Das mag die Leute animieren, den Sender einzuschalten um zu sehen, was gespielt wird. Bei dem Maß an Aufmerksamkeit, das sie erzielen, sorgen diese 'Mini-Plakate' sicher für mehr Werbung durch Mundpropaganda als ein echtes Werbeplakat es schaffen würde, und das für einen Bruchteil der Kosten. Wenn in der Stadt Konzerte stattfanden, ließen wir die Sänger ihr Autogramm auf diese Schilder setzen und haben sie dann entweder verschenkt oder für einen wohltätigen Zweck versteigert. Sie wurden oft von Geschäftsleuten gekauft und sind in der ganzen Region in Bars und Kneipen an gut sichtbarer Stelle platziert. Das ist nur ein kleines Beispiel dafür, wie Mundpropaganda durch einen kleinen Gegenstand förmlich explodieren kann.

Autoaufkleber sind auch etwas, das ständig Mundpropaganda erzeugt. Fast jede Schule oder Universität verkauft sie. Eltern und ehemalige Schüler haben sie auch! Kaffeebecher und Trinkflaschen mit Werbeaufdruck können in Büros, zu Hause oder am Strand Aufsehen erregen. Obwohl viele ihre 'gratis T-Shirts' benutzen, um darin zu schlafen, tragen andere sie im Fitnessstudio oder beim Joggen. Das kann immer zu Gesprächen darüber führen, wann und wie sie an das T-Shirt gekommen sind. In einer Kneipe könnten Sie jemandem helfen, seine Bierflasche mit einem Schlüsselanhänger von einer Versicherungsgesellschaft zu öffnen – und wie es der Zufall gerade will: er braucht eine Versicherung.

Mundpropaganda kann auch bei kurzfristigen Zielen hilfreich sein, wie bei einem Seminar. Sie könnten einen wirklich coolen Gegenstand verteilen, der Sie zum Stadtgespräch macht. Oder vielleicht will jeder auf dem Jahrmarkt an einem Stand für Massagetherapie Halt machen weil dort Anti-Stress-Bälle verteilt werden.

Es ist schlicht und einfach so: Wenn Sie die richtige Art von Werbeartikel verwenden, werden die Leute ihn benutzen – und andere werden sehen, wie sie ihn benutzen. „Wo haben Sie das denn her?", könnte für den Benutzer zu einer häufig gestellten Frage werden und ihn zu einem wandelnden und sprechenden Werbeplakat für Ihr Unternehmen machen. Wenn ein T-Shirt Sie 3,79 € kostet, die Person es jedoch einmal pro Woche ins Fitnessstudio anzieht – denken Sie nur einmal darüber nach, was diese kleine Investition bringen kann!